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Zufrieden - ohne Wenn und Aber
19.05.2012 16:45 von Admin
Christi Himmelfahrt und das traditionelle Sandbahnrennen in Herxheim - eine Kombination, die dem Veranstalter nach wie vor hervorragende Zuschauerzahlen beschert. 16.500 Gäste, wie in diesem Jahr, hat wohl kaum ein anderer deutscher Verein in der Szene in seinen Büchern auszuweisen. Auch Marco Hundsrucker und die Neue an seiner Seite, Nicole Balz, waren dieses Jahr wieder mit von der Partie und überzeugten mit einem dritten Rang hinter den Gespannen von Kunert / Eibl und Brandhofer / Eibl.
Zum ersten Mal in dieser Saison lief es rund für das Team. Im Training fand man schnell das richtige Setup und kam mit der Bahn von Anfang an gut zurecht. Lauf eins konnte man mit 5 Punkten und einem Stundenmittel von mehr als 107 km/h, was sich später als tagesbeste Leistung herausstellen sollte, abschließen. Je weitere 3 Punkte in Lauf zwei und drei manifestierten dann den dritten Gesamtrang im Endclassement. Beeindruckend war hierbei die fulminante Aufholjagd nach einem vollkommen missglückten Start im letzten Lauf, bei dem man sich weit abgeschlagen vom restlichen Fahrerfeld Runde für Runde wieder in das Mittelfeld auf Platz 3 zurückarbeitete - Attacke auf das an zweiter Stelle liegende Gespann in der letzten der vier Runden inbegriffen.
„In Herxheim neben ersten und zweiten Siegern auf dem Treppchen zu stehen“, so Hundsrucker, „ist keine Schande“, antwortet er zufrieden auf die gestellte Frage. Die Konkurrenz war stark. Wohl auch wegen der zu erwartenden Prämien, die der Veranstalter ausschreibt. Herxheim zählt noch zu den besser bezahlten Terminen im Bahnsport. So war die Freude über den erreichten dritten Platz groß, man trat die Heimreise an um sofort mit den Vorbereitungen für das Rennen in Plattling am kommenden Sonntag zu beginnen.









